Auf etwa 10 Hektar haben sich 1979 zwei Winzerfamilien zusammengetan, um in Meurville, dem südlichen Teil der Champagne, die Domaine de l’Espérance, das Weingut der „Hoffnung“ zusammen aufzubauen und stetig weiterzuentwickeln. Hier bevorzugt man vor allem eine natürliche Verfahrensweise, sodass die Grundweine im Holzfass ausgebaut werden, was den verschiedenen Cuvées eine besondere Tiefe und Fülle verleiht. Obwohl weltweit exportiert und zudem auf mehreren Wettbewerben preisgekrönt, fallen diese Champagner durch ihre persönliche Note auf. Sie sind damit ein perfektes Beispiel dafür, wenn ein Winzer seine Ernte nicht an eines der großen Häuser des Gebiets verkauft, sondern seine Weine selbst „erzieht“.