Charles Pacaud kaufte 1999 das 35 Hektar große Weingut 30 km nordwestlich von Montpellier, das fast gänzlich nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet wird. Auch wenn es sich nicht explizit um „Bio-Wein” handelt, werden die Trauben von Hand gelesen und mit natürlichen Hefen spontan vergoren. Selbstverständlich wird dabei auch auf jede Art von Chemie verzichtet. Die restlichen 10 Hektar sind naturbelassene Wälder. Die Lagen auf dem Hochplateau Terrasses du Larzac hat der Winzer während seines Önologiestudiums entdeckt, deren Weine heute typisch für dieses Gebiet sind: Kraftvoll und fruchtig präsentieren sie sich mit einer pfeffrig-belebenden Struktur. Im Jahr 2011 sogar mit Auszeichnung „Appellation des Jahres” gewürdigt.

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